@unpublished{othes25530, title = {Das Heidentor von Carnuntum}, school = {Universit{\"a}t Wien}, author = {Ulrike Schuh}, address = {Wien}, year = {2013}, keywords = {Heidentor / Petronell-Carnuntum / Arch{\"a}ologie / Kleinfunde}, url = {http://othes.univie.ac.at/25530/}, abstract = {Das Heidentor von Carnuntum ist eines der bekanntesten r{\"o}mischen Denkm{\"a}ler {\"O}sterreichs. Die arch{\"a}ologischen und bauhistorischen Untersuchungen der Jahre 1998?2001 ergaben, dass es sich dabei um ein Triumphalmonument f{\"u}r Kaiser Constantius II. handelt, das im Zeitraum 351?361 n. Chr. errichtet wurde. Die vorliegende Arbeit besch{\"a}ftigt sich mit dem Fundmaterial, das im Zuge dieser Grabungen zutage getreten ist. Die Fundgruppen Ziegel, Wandmalerei, Keramik, Glas sowie Kleinfunde aus Metall, Bein und Stein wurden nach typologischen Gesichtspunkten ausgewertet und soweit m{\"o}glich in einen zeitlichen Rahmen gesetzt. Das Fundmaterial umfasst eine Zeitspanne vom sp{\"a}ten 1. Jahrhundert bis zum Anfang des 5. Jahrhunderts. Ab der Mitte des 2. Jahrhunderts ist ein verst{\"a}rktes Fundaufkommen fassbar, das wohl als genereller Beleg einer Nutzung des Gebietes im Vorfeld Carnuntums zu werten ist. In allen Materialgruppen zeigt sich ein Schwerpunkt auf sp{\"a}tantiken Formen. Dies weist auf eine intensive Nutzung des Areals um das Heidentor in der Sp{\"a}tantike hin und best{\"a}tigt somit die bereits durch Bauforschung und M{\"u}nzbefund angezeigten Ergebnisse.} }