%A Irina Marilyn Huller %T Fresken in Tell el-Dab'a %X Das Thema der vorliegenden Arbeit ist die Herausarbeitung der habituellen Arbeitsabl?ufe anhand der repetitiven Muster (Spiralen, labyrinth?hnliche und florale repetitive Motive) der ?g?ischen Wandmalereien aus Tell el-Dabaa im Ostdelta von ?gypten. Die f?r diese Fallstudie herangezogenen Fragmente wurden in sekund?rer Lage in den Deponien au?erhalb des kleinen Palastes (F) in den Grabungsarealen H/I und H/IV und des gro?en Palastes (G) im Areal H/III bei aEzbet Helmi freigelegt. Ziel war es, die Freskenfragmente in Bezug auf ihre Technologie und Herstellungstechnik mit den zeitgleichen ?gyptischen Wandmalereien und ?g?ischen Malereien in Relation zu setzen und somit die Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten. Die Ergebnisse der Arbeitschrittanalysen an den Fresken von Tell el-Dabaa ergaben, dass diese in ihrer technischen Ausf?hrung, der Farbgebung und Motivwahl einen engen Bezug zu den minoischen Wandmalereien, vor allem zu Knossos aufweisen. Aus chronologischer Sicht unterst?tzen die technischen Analysen eine Datierung der Wandmalereien in die SM IA Phase, was der fr?hen 18. Dyn. (sp?testens unter Tuthmosis III.) entspricht. Jedoch darf eine sp?tere Datierung der Fresken von Tell el-Dabaa in die SM IB Phase trotz fehlenden Vergleichsmaterials nicht ausgeschlossen werden. %C wien %D 2013 %K Arbeitsschrittanalyse / Herstellungstechniken / repetitive Motive / minoische Fresken in ?gypten %I uniwien %L othes25383