@unpublished{othes25383, title = {Fresken in Tell el-Dab'a}, school = {Universit{\"a}t Wien}, author = {Irina Marilyn Huller}, address = {Wien}, year = {2013}, keywords = {Arbeitsschrittanalyse / Herstellungstechniken / repetitive Motive / minoische Fresken in {\"A}gypten}, url = {http://othes.univie.ac.at/25383/}, abstract = {Das Thema der vorliegenden Arbeit ist die Herausarbeitung der habituellen Arbeitsabl{\"a}ufe anhand der repetitiven Muster (Spiralen, labyrinth{\"a}hnliche und florale repetitive Motive) der {\"a}g{\"a}ischen Wandmalereien aus Tell el-Dabaa im Ostdelta von {\"A}gypten. Die f{\"u}r diese Fallstudie herangezogenen Fragmente wurden in sekund{\"a}rer Lage in den Deponien au{\ss}erhalb des kleinen Palastes (F) in den Grabungsarealen H/I und H/IV und des gro{\ss}en Palastes (G) im Areal H/III bei aEzbet Helmi freigelegt. Ziel war es, die Freskenfragmente in Bezug auf ihre Technologie und Herstellungstechnik mit den zeitgleichen {\"a}gyptischen Wandmalereien und {\"a}g{\"a}ischen Malereien in Relation zu setzen und somit die Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten. Die Ergebnisse der Arbeitschrittanalysen an den Fresken von Tell el-Dabaa ergaben, dass diese in ihrer technischen Ausf{\"u}hrung, der Farbgebung und Motivwahl einen engen Bezug zu den minoischen Wandmalereien, vor allem zu Knossos aufweisen. Aus chronologischer Sicht unterst{\"u}tzen die technischen Analysen eine Datierung der Wandmalereien in die SM IA Phase, was der fr{\"u}hen 18. Dyn. (sp{\"a}testens unter Tuthmosis III.) entspricht. Jedoch darf eine sp{\"a}tere Datierung der Fresken von Tell el-Dabaa in die SM IB Phase trotz fehlenden Vergleichsmaterials nicht ausgeschlossen werden.} }