%A Petra Mayrhofer %T R?mische Haustechnik %X Im ersten Teil der Arbeit werden die verschiedenen M?glichkeiten der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in den unterschiedlichen Typen der r?mischen Wohnbauten behandelt. Rom und die Vesuvst?dte mit ihren Wohnformen dienen als Grundlage. Nach einem Abschnitt ?ber die Voraussetzungen wird darauf aufbauend die Haustechnik in Geschossbau und Stadthaus sowie in der Villa an Hand von gut dokumentierten Beispielen untersucht. Ausgehend von den antiken Quellen ?ber Wasserversorgung und Bauwesen werden die verschiedenen Arten der Wasserversorgung durch Brunnen, Zisternen und Reservoire erl?utert, die vor der Errichtung der gro?en Fernwasserleitungen in Gebrauch waren und auch sp?ter manchmal als zus?tzliche Bezugsquelle weiter in Verwendung blieben. Nach der Entstehung der Fernwasserleitungen ?nderte sich in Rom und Pompeji der Umgang mit Wasser im ?ffentlichen Raum und auch in den Privath?usern. Wasser war jetzt in gro?en Mengen ?berall in der Stadt vorhanden. Die Bev?lkerung wurde durch ?ffentliche Brunnen mit ausreichend Wasser versorgt. Es entstanden viele Nymph?en und Wasserspiele an ?ffentlichen Pl?tzen. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich der Heizung im r?mischen Wohnbau. Angefangen von einfachen Feuerstellen, Kohlebecken und ?fen bis hin zu Kanal- und Hypokaustheizung. Diese wird im Detail behandelt, von den Bestandteilen und Bauteilen bis zur Verwendung in den B?dern. Den Abschluss bilden Berichte ?ber Heizversuche auf der Saalburg. %C wien %D 2012 %K Wasserversorgung / Heizung / Privathaus / Gescho?bau / Privatb?der %I uniwien %L othes24647