%A Elke Profant %T Die feine graue Ware aus dem Heiligtum des Iuppiter Heliopolitanus in Carnuntum %X In dieser Arbeit wurde die feine graue Ware aus dem Heiligtum des Iuppter Heliopolitanus in Carnuntum bearbeitet. Neben der Klassifikation der einzenlen Gef??formen wurde eine Einteilung in vier Scherbentypen getroffen, die in ihren Toneigenschaften die hier in Carnuntum anstehenden Tegel wiederspiegeln. Die Untersuchung der Gef??formen lie? noch vereinzelte latenezeitliche Ankl?nge erkennen, in ihren Grundz?gen reiht sich diese Ware aber zwischen der groben grautonigen Keramik und der gelbtonigen Ware ein. F?r die Verteilung im Heiligtum ergab sich eine Zweiteilung der Gef??formen, um die Nordportikus konzentrierten sich Krug und Topfformen und im s?dlichen Bereich des Heiligtumes waren vor allem Deckel vertreten, was R?ckschl?sse auf die Fumktion dieser Ware im Heiligtum zul?sst. F?r die Deckel ergibt dies eine Verwendung im Zusammenhang mit den hier stattfindenden Kultm?hlern, f?r die Kr?ge und T?pfe k?nnte man eine Verwendung im Bereich der Kulthandlungen annehmen. Die grobe Datierung dieses Materials f?llt ins 2. und 3. Jh. n. Chr. %C wien %D 2010 %K Arch?ologie / Provinz / Pannonien / Keramik / Carnuntum %I uniwien %L othes10075