@unpublished{othes10075, title = {Die feine graue Ware aus dem Heiligtum des Iuppiter Heliopolitanus in Carnuntum}, school = {Universit{\"a}t Wien}, author = {Elke Profant}, address = {Wien}, year = {2010}, keywords = {Arch{\"a}ologie / Provinz / Pannonien / Keramik / Carnuntum}, url = {http://othes.univie.ac.at/10075/}, abstract = {In dieser Arbeit wurde die feine graue Ware aus dem Heiligtum des Iuppter Heliopolitanus in Carnuntum bearbeitet. Neben der Klassifikation der einzenlen Gef{\"a}{\ss}formen wurde eine Einteilung in vier Scherbentypen getroffen, die in ihren Toneigenschaften die hier in Carnuntum anstehenden Tegel wiederspiegeln. Die Untersuchung der Gef{\"a}{\ss}formen lie{\ss} noch vereinzelte latenezeitliche Ankl{\"a}nge erkennen, in ihren Grundz{\"u}gen reiht sich diese Ware aber zwischen der groben grautonigen Keramik und der gelbtonigen Ware ein. F{\"u}r die Verteilung im Heiligtum ergab sich eine Zweiteilung der Gef{\"a}{\ss}formen, um die Nordportikus konzentrierten sich Krug und Topfformen und im s{\"u}dlichen Bereich des Heiligtumes waren vor allem Deckel vertreten, was R{\"u}ckschl{\"u}sse auf die Fumktion dieser Ware im Heiligtum zul{\"a}sst. F{\"u}r die Deckel ergibt dies eine Verwendung im Zusammenhang mit den hier stattfindenden Kultm{\"a}hlern, f{\"u}r die Kr{\"u}ge und T{\"o}pfe k{\"o}nnte man eine Verwendung im Bereich der Kulthandlungen annehmen. Die grobe Datierung dieses Materials f{\"a}llt ins 2. und 3. Jh. n. Chr. } }