Universitätsbibliothek Wien

Development and optimization of multifunctional nanoparticles for molecular imaging

Kundu, Amitava (2009) Development and optimization of multifunctional nanoparticles for molecular imaging.
Dissertation, Universität Wien. Fakultät für Chemie
BetreuerIn: Keppler, Bernhard
Gesperrt bis: 10 November 2010

[img]
Vorschau
PDF
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved

Download (1733Kb)
URN: urn:nbn:at:at-ubw:1-30031.44448.606769-3
URN: urn:nbn:at:at-ubw:1-30031.44448.606769-3

Link zu u:search

Abstract in Englisch

In the field of medical diagnosis magnetic resonance imaging (MRI) has become a powerful tool. High spatial resolution and the capacity of differentiating soft tissue made MRI the most widespread imaging modality in clinical diagnosis. This technique is non invasive and therefore provides biomedical spectroscopy and spatial information without destroying the investigated sample. To increase the effectiveness of MRI and therefore enhance contrast between tissues paramagnetic contrast agents (CA) are applied. Though, these low molecular CA suffer from quick diffusion into the interstitium and rapid renal clearance. To overcome the mentioned limitations CA are coupled to nanosized carriers. This method promises prolonged intravascular retention leading to an increase in time, suitable for MRI measurements and due to prevented diffusion, an improved contrast. In effort to develop improved nanosized MRI CA, this thesis focuses on the evaluation of different strategies for the conjugation of a bifunctional chelating ligand to a nanosized carrier protein. The methods developed in this work were evaluated according to the amount of attached bifunctional chelators, the shape and size dimension of the resulting particles and finally, their impact on magnetic relaxation. In order to accumulate nanoshaped CA in the vasculature and visualize pathogenic alteration of blood vessels, the prepared CA were conjugated to an endothelial cell targeting lectin. These crosslinked nanoparticles were prepared in different sizes and lastly, MRI experiments were performed to determine relaxation.

Schlagwörter in Englisch

Nanoparticle / MRI / Gadolinium / Albumin

Abstract in Deutsch

Magnetic Resonance Imaging (MRI) zählt heute zu den wichtigsten bildgebenden Verfahren in der medizinischen Diagnostik. Hohe räumliche Auflösung und die Fähigkeit zwischen verschieden Gewebearten zu unterscheiden, haben erheblich zur Verbreitung der Magnetresonanztomographie als Diagnoseinstrument beigetragen. Mit Hilfe dieser nicht invasiven Technik ist es möglich, exakte, biomedizinische Informationen zu erhalten, ohne die zu untersuchende Probe zu schädigen. Um die Leistung der Magnetresonanztomographie zu verbessern und die erhaltenen Signale zu verstärken, werden häufig paramagnetische Kontrastmittel eingesetzt. Diese niedermolekularen Substanzen weisen jedoch einen entscheidenden Nachteil auf: sie diffundieren rasch durch Poren in Blutgefäßen in angrenzendes Gewebe und werden schnell durch die Niere abgebaut und ausgeschieden. Eine vielversprechende Möglichkeit die Verweildauer in Blutgefäßen zu erhöhen ist, diese Kontrastmedien an makromolekulare Trägersubstanzen zu binden. Dadurch wird ein zu rasches Diffundieren verhindert und ein verlängerter Zeitrahmen für MRI Messungen, der verbesserte Abbildungen ermöglicht, steht zur Verfügung. Im Bestreben, verbesserte Kontrastmittel im Nanometermaßstab zu entwickeln, zielt die vorliegende Arbeit auf die Entwicklung neuer Kopplungstechniken zwischen bifunktionellen Komplexbildnern und Trägerproteinen ab. Die daraus resultierenden modifizierten Proteine wurden auf den Gehalt anhängender Liganden, Größe und Struktur getestet. Anschließend gaben MRI Messungen über den Einfluss auf die Relaxivität, Auskunft. Zusätzlich wurden diese nanopartikuären Kontrastmedien mit Lektinen gekoppelt, die an Endothelzellen binden. Damit soll eine noch längere Verweilzeit in Blutgefäßen gewährleistet werden, was die Diagnose von krankhaften Veränderungen verbessert. Diese Lektinkonjugate wurden mithilfe unterschiedlicher Methoden in verschiedenen Größen hergestellt und ebenfalls ihr Einfluss auf das Relaxivitätsverhalten getestet.

Schlagwörter in Deutsch

Nanopartikel / Magnetresonanztomographie / Gadolinium / Albumin

Dokumentenart: Hochschulschrift (Dissertation)
AutorIn: Kundu, Amitava
Titel: Development and optimization of multifunctional nanoparticles for molecular imaging
Umfangsangabe: 119 S.
Institution: Universität Wien
Fakultät: Fakultät für Chemie
Publikationsjahr: 2009
Sprache: eng ... Englisch
BetreuerIn: Keppler, Bernhard
BeurteilerIn: Keppler, Bernhard
2. BeurteilerIn: Weigand, Wolfgang
Klassifikation: 35 Chemie > 35.43 Koordinationsverbindungen, Komplexchemie
35 Chemie > 35.49 Anorganische Chemie: Sonstiges
35 Chemie > 35.62 Aminosäuren, Peptide, Eiweiße
AC-Nummer: AC07806102
Dokumenten-ID: 7545
(Das PDF-Layout ist ident mit der Druckausgabe der Hochschulschrift.)

Urheberrechtshinweis: Für Dokumente, die in elektronischer Form über Datennetze angeboten werden, gilt uneingeschränkt das österreichische Urheberrechtsgesetz; insbesondere sind gemäß § 42 UrhG Kopien und Vervielfältigungen nur zum eigenen und privaten Gebrauch gestattet. Details siehe Gesetzestext.

Dokument bearbeiten (nur für AdministratorInnen) Dokument bearbeiten (nur für AdministratorInnen)