Universitätsbibliothek Wien

Das Agonale im archaischen und frühklassischen Griechenland am Beispiel des Sports

Limbeck, Dino (2016) Das Agonale im archaischen und frühklassischen Griechenland am Beispiel des Sports.
Diplomarbeit, University of Vienna. Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
BetreuerIn: Hameter, Wolfgang
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URN: urn:nbn:at:at-ubw:1-10627.90867.334954-5

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Abstract in German

Von Jacob Burckhardt stammt die einflussreiche These, der charakteristischste Wesenszug der archaischen Griechen sei ihr Wetteifern, das Sich-miteinander-Messen gewesen. Burckhardt zufolge ist zudem die Gymnastik die „Tochter des Agons“, woraus sich der Fokus dieser Arbeit ergibt. Zuerst soll die Idee des Agonalen und ihre Verwirklichung in der griechischen Gesellschaft untersucht werden, insbesondere mit Augenmerk auf den antiken Sport. Dazu ist – nach einer kurzen Definition der wichtigsten Begriffe und der Darstellung Burckhardts Idee – zuerst eine Charakterisierung des archaischen griechischen Adels notwendig; Das Agonale ist untrennbar verbunden mit der adeligen Lebenswelt. Davon ausgehend werden die wichtigsten Charakteristika des Agonalen dargestellt. In Teil 2 wird auf die Verbindung zwischen Agon und Sport eingegangen. Dazu erscheint es zuerst ratsam, allgemein die Bedeutung von Sport anzuschneiden, bevor dann seine Ausprägung in der griechischen Gesellschaft behandelt wird, freilich stets mit Blick auf das Agonale. Zu Schluss wird in einem letzten Teil das überaus interessante – und allein schon aufgrund seiner überragenden Rezeption erwähnenswerte – Bespiel der Olympischen Spiele behandelt.

Schlagwörter in Deutsch

Griechenland / antikes Griechenland / Agon / Agonistik / Sport / Olympia

Abstract in English

Jacob Burckhardt stated, the most characteristic trait of the archaic Greek has been their competitive spirit. According to Burckhardt, gymnastics were the „daughter of the Agon“ – which builds the focus of this work. At first, the idea of the Agon and its realization in the Greek society will be analyzed, particularly with attention on ancient sport. Therefore – after a short definition of the most important terms and an illustration of Burckhardts idea – it’s necessary to outline the characteristics of the archaic Greek nobility; The Agon is inseparable connected with the nobilities living environment. From this basis, the most important characteristics of the Agon can be outlined. In part two the connection between Agon and sport will be explained. It seems advisable to explain the general meaning of sport first, before moving on to examine its importance in Greek society, of course always with the Agon in mind. In the last part the extremely interesting – and due to its outstanding reception mentionable – example of the Olympic Games will be covered.

Item Type: Hochschulschrift (Diplomarbeit)
Author: Limbeck, Dino
Title: Das Agonale im archaischen und frühklassischen Griechenland am Beispiel des Sports
Umfangsangabe: 94 Seiten : Illustrationen
Institution: University of Vienna
Faculty: Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw.
Universitätslehrgang (ULG):
Lehramtsstudium UF Mathematik UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg.
Publication year: 2016
Language: ger ... Deutsch
Supervisor: Hameter, Wolfgang
Assessor: Hameter, Wolfgang
Classification: 15 Geschichte > 15.27 Griechische Welt
AC Number: AC13247021
Item ID: 42425
(Das PDF-Layout ist ident mit der Druckausgabe der Hochschulschrift.)

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