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Der Anfang des menschlichen Daseins

Simbruner, Georg (2015) Der Anfang des menschlichen Daseins.
Dissertation, University of Vienna. Katholisch-Theologische Fakultät
BetreuerIn: Appel, Kurt

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DOI: 10.25365/thesis.40509
URN: urn:nbn:at:at-ubw:1-29682.33846.252066-5

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Abstract in German

Die Untersuchung handelt vom Daseinsganzen des Anfangs des menschlichen Daseins und beinhaltet sowohl die lebensweltliche Basis des In-die-Welt-Kommens, seine Ursprünge im Mit-einander-Sein seiner Eltern, also die vorgängige Lebenswelt als Bedingung für die biologisch Zeugung des Menschen, als auch die Lebenszeit, das, was angefangen hat zu sein und das ganze Leben hindurch bis zu seiner Vollendung, dem Lebensende, wirksam bleibt. Im Kapitel "Vorgängige Lebenswelt" werden Anfang, Beginn und Gebürtlichkeit definiert und wesentliche Aspekte der modernen assistierten Fortpflanzung dargelegt. Die Fortschritte der modernen Fortpflanzungsmedizin in der zweiten Hälfte des 20.Jh. führen mit der Entwicklung der In-Vitro-Fertilisierung zu der nahezu vollständigen Manipulierbarkeit der menschlichen Fortpflanzung. Das wesentliche Merkmal der modernen, medizinisch assistierten Fortpflanzung ist die schlechthin umfassende Möglichkeit der Auswahl in jeder Hinsicht: angefangen mit der Auswahl der involvierten Partner nach genetischen Gesichtspunkten und aller Beteiligten hin bis zur Auswahl der Eizellspenderin und der Eizelle als auch des Samenspenders und dem zu injizierenden Spermium, um einen Embryo zu "erzeugen". Die "eugenisch" angelegte Auswahl der Samen- und Eizellspender, der ausgesuchten Eizelle und des zu injizierenden Spermiums, ebenso die Prä-Implantations-Diagnostik (PID) beim Embryo vor dem Einsetzen in die Gebärmutter und die Prä-Natal-Diagnostik (PND) des heranwachsenden vorgeburtlichen Kindes sind alles Auswahlverfahren, bei denen Menschen über den Anfang eines anderen individuellen menschlichen Daseins entscheiden. Im Kapitel Lebenszeit eröffnet der Psalm 139, der nachfragt, in wie weit der Mensch in seiner inneren Struktur schon im Mutterleib geformt wird, meine Fragestellung und Hypothese, dass der Mensch in einer ersten Lebenszeit, welche die Prä -, Peri - und Postnatalzeit bis zum Kleinkindesalter umfasst, eine Grundlegung erfährt, die für seine ganze Lebenszeit bestimmend ist und sich anhand von neueren biologisch-medizinischen und anthropologischen Erkenntnissen von einer zweiten nachfolgenden Lebenszeit der Entfaltung abgrenzen lässt. Drei grundlegende biologische Prozesse, der Energieumsatz, der Ordnungsaufbau, dargestellt als Entropie-Export (Neg-entropie) und als Zuwachs in Information, und der Aufbau des komplexen neuronalen Schaltwerkes des Gehirnes, die synaptischen Vernetzung werden in ihrem zeitlichen Verlauf von der Zeugung bis zum Lebensende dargestellt. Der Energieumsatz, der neg-entropische Ordnungsaufbau und die Komplexität des Denkorgans Gehirn erreichen um die Geburt und die ersten Lebensjahren ihren maximalen Wert. Schließlich erreicht zu diesem Zeitpunkt die psychologische Entwicklung im Kleinkindesalter eine erste Festlegung von Charaktereigenschaften, die sich durch das ganze Leben durchhalten. Dieser so charakterisierte Scheitelpunkt, besser diese Scheitelschwelle, trennt den Aufbau der Lebens- und Denkgrundlagen von deren beginnendem Abbau, trennt die Zeit der Grundlegung des Menschen von der Lebenszeit seiner Entfaltung und fällt mit dem Übergang vom eigentlichen Kind-Sein zum Nicht-mehr-Kindsein zusammen. Die vorgeburtliche und die unmittelbar daran anschließende erste Lebenszeit ist die Zeit der Grundlegung für das ganze Leben. Sie ist auch für die "Grundlegung" von Krankheiten, die im Laufe des Lebens, vor allem im Erwachsenenalter, auftreten bzw. ausbleiben, von entscheidender Bedeutung. Wie wir zeigen, bedingen prä- und perinatale Prozesse und Einflüsse aus der Umgebung, dem "ersten Universum" des heranwachsenden Menschen, durch epigenetische Programmierung und Prägung die lebenswichtige Seinsweise Gesundheit oder Krankheit des Menschen als auch seine persönliche Seinsweise als Individuum, das, was er im Unterschied zu anderen entfalten kann und was nicht. Das Konzept des "extra-uterinen Jahres" von Adolf Portmann und die mütterlichen Einflüsse auf das postpartale Wachstum und die Entwicklung des Kindes werden in ihrer Bedeutung für das ganze Leben dargelegt. Folglich muss die Zeit der Grundlegung als die entscheidende, bedeutende Zeit im Leben des Menschen angesehen werden. Der Prozess der Individuation mit dem Ergebnis der Identität des Menschen ist gekennzeichnet durch eine Kontinuität, welche durch die Eigenschaften eines autopoetischen Systems gegeben ist und aufrecht erhalten wird. Sie zeigt sich in der prä- und postnatalen Kontinuität der neurologischen Funktionen, in einer Kontinuität im Sinne der Ähnlichkeit der physiologischen, medizinischen und gesellschaftlichen Charakteristika und Verhaltensweisen des vorgeburtlichen und kindlichen Menschseins mit dem Erwachsenen-Dasein. Eine ausführliche Darstellung der pränatalen, personal-dialogischen Kommunikation zwischen Kind und Mutter untermauert die Auffassung, dass das Kind von Anfang an in die menschliche Gemeinschaft hineingenommen ist. In dem Kapitel "Anfänge des menschlichen Seelenlebens" wird deutlich gemacht, dass der ganze Mensch als eine unteilbare Einheit mit einer nicht reduzierbaren Pluralität gesehen werden muss und dass der Leib ein von der Seele geformter und durchwalteter Körper ist und die Empfindungen des Leibes reelle Bestandteile des Bewusstseins, damit eines Seelenlebens, und als solche einem Ich zugehörig sind. Neurowissenschaftliche Konzepte, neurologische und neuroanatomische Befunde weisen schon auf ein aussersprachliches Bewusstsein in den ersten Wochen nach der Zeugung hin. Psychologisch-psychiatrische Methoden von Otto Rank, Sigmund Freud und vor allem von Gustav H. Graber werden zum Aufweis von pränatalen Erlebnissen, die an ein vorgeburtliches Bewusstsein geknüpft waren, diskutiert. Ein Kapitel ist der Bedeutung der Geburt und ihrem Verhältnis zum pränatalen Dasein aus der Sicht von zwei Gruppen von Philosophen gewidmet: Eine Gruppe ( J.J. Rousseau, S. Freud, G.W.F. Hegel und K. Jaspers) sieht in der Geburt den Beginn des eigentlichen Menschseins, die andere (O.Rank, L. deMause, G.H. Graber und A.K. Wucherer-Huldenfeld) sehen aus einer Gesamtsicht des Lebens in der Geburt nur einen Übergang von der intra-uterinen in die extra-uterine Umgebung. Ein Kapitel zeigt die neue Bedeutung der Frau als Mutter aus der Sicht der modernen, medizinisch assistierten Fortpflanzung als der einzigen, unersetzlichen Person für die Weitergabe des menschlichen Lebens und für das Austragen und zur Weltbringen eines neuen Menschen. Sie ist die entscheidende Vermittlerin der programmierenden epigenetischen Umwelteinflüsse und prägt in ihrem Hörraum die Entwicklung der Sprache und des Gehirnes des Kindes. So gesehen, hat sich die Bedeutung der Frau als Mutter grundlegend, ja radikal gewandelt. Man kann von einer kompletten Umkehrung der aristotelisch-thomistischen Fortpflanzungstheorie sprechen. In den Ausführungen zur theologischen Anthropologie haben wir dargelegt, welches Menschbild sich ergibt, wenn theologische Grundauskünfte, die für den abstrakt gedachten er-wachsenen Menschen gelten, auf den Menschen in seiner ganzen Lebenszeit, also auf den menschlichen Embryo, Föten, das intra-uterine vorgeburtlichen Kind, den Säugling hin bis zum noch-nicht-reflektierenden Kleinkind, übertragen und angewendet werden. Wenn das grundlegende Verhältnis Gottes zum Menschen in seiner absoluten Liebe und Zuwendung zu seinem Geschöpf, in der unbedingten Freiheit des Menschen, in seiner Geschöpflichkeit (Kreatürlichkeit) und seiner Ebenbildlichkeit begründet ist, dann gilt dies auch für den anfänglichen, vorgeburtlichen Menschen. Die Gottesebenbildlichkeit ist konstitutiv für das Dasein des Menschen, ist unabhängig von seinem Entwicklungsstadium und daher macht es keinen Sinn danach zu fragen, wann, zu welchem Zeitpunkt diese Bestimmung wirksam wird. Der Mensch ist in seiner Lebenszeit der Grundlegung schon ein Ebenbild Gottes und hat deshalb die wesensmäßige und unverlierbare Bestimmung zur Gemeinschaft mit Gott. Die theologische Antwort auf die Frage, woher der einzelne neue Mensch seinen Anfang nimmt, wird dahingehend beantwortet, dass die Eltern zwar die Initiative setzen und mit der Zeugung die Voraussetzung und Bedingung schaffen, dass ein neuer Mensch entstehen kann, sie verursachen aber streng genommen nur die Bedingungen des radikal Neuen, aber nicht dieses selbst. Wir zeigen, dass den Eltern die Setzung des Anfangs und der Verwirklichung dieses neuen Menschenwesens vollkommen entzogen ist und mit dem kirchlichen Lehrsatz, dass die einzelnen Seelen unmittelbar durch Gott geschaffen werden, kompatibel ist. Eine theologische Konsequenz der Grundlegung ist, dass alles, was der Mensch ist und sein wird, er uneinholbar NICHT sich selbst verdankt, vielmehr wurde es ihm in der Grundlegungsperiode und vor dem Beginn eines bewussten, sich in Freiheit gestaltenden Erwachsenen-Daseins, geschenkt. Als bewusster Mensch ist man aufgerufen, sich während des Lebens immer wieder neu zu dem Gegebenen, Geschenkten reflexiv zu verhalten und sein Leben in der Dankbarkeit Gott gegenüber anzunehmen oder abzulehnen. Die der Grundlegung nachfolgende Lebenszeit der Entfaltung ermöglicht dem Menschen mit seinen freien, bewussten Entscheidungen das Gott-ähnlich-Werden. Unser Beitrag spricht in seiner aktuellen, modernen biologisch-medizinischen Darstellung des werdenden Menschen zwar von einer Grundlegung und widerspricht aber zugleich der Konzeption des Perpetuum Mobile, dem Paradigma des Determinismus. Wenn wir von einem Gottesbild ausgehen, in dem Gott den Menschen in seiner unbedingten Freiheit begegnet und gewollt hat, dann haben weder ein theologischer noch ein naturwissenschaftlicher Determinismus - einander nahestehende Spielarten, in denen bei ersterem Gott und bei letzterem die Naturgesetze alles bestimmen - einen Platz, sondern der Mensch erlebt Gott in seiner schöpferischen Freiheit und erfüllt so seinen Auftrag, Gottes Schöpfung mitzugestalten.

Schlagwörter in Deutsch

Mensch / Dasein / Anfang / Pränatalzeit / Perinatalzeit / Postnatalzeit / philosophisch theologische Anthropologie / Epigenetik / Programmierung / Prägung / Grundlegung / Entwicklung / medizinisch-assistierte Fortpflanzung / Mutter / Kind / Lebenswelt / Lebenszeit

Abstract in English

The investigation concerns the existence of the whole of the beginning of human existence and includes both the life-world (German "Lebenswelt") based on the into-the-world-coming, its origins in the being-with-one-another of its parents, thus the preceeding living environment as conditions for biological procreation of human beings, as well as the life-time (German "Lebenszeit"), what has begun to be and throughout life to its completion, the end of life, remains in effect. In the chapter "Preceeding life-world" the terms the beginning, the start and natality are defined and key aspects of modern assisted reproduction are outlined. The advances of modern reproductive medicine in the second half of 20th century lead to the development of in-vitro fertilization to the almost complete manipulation of human reproduction. The essential feature of modern, medically assisted reproduction is the quintessential comprehensive choice of selecting in every way: starting with the selection of the partners based on genetic aspects up to all those persons and germ cells involved in the process of reproduction. The "eugenic" scale of selection includes the donor of the oocyt and sperm, the selected sperm to be injected into the oocyt, the pre-implantation diagnosis (PID) and selection of the embryo prior to insertion into the uterus and pre-natal diagnosis (PND) with ensuing decisions, are all procedures in which people decide on the beginning of another individual's human existence. In chapter life-time (German "Lebenszeit"), the Psalm 139, which states, that man is already formed in its internal structure in the womb, discloses my research question and hypothesis: that the human being in a first life-time, which comprises the pre-, peri- and postnatal period up to infancy, experiences a fundamental formation (German "Grundlegung"), which is determinative of its entire life-time and which can be distinguished - based on recent biomedical and anthropological findings - from a second subsequent life-time of unfolding. Three basic biological processes, the energy expenditure, the installation of order, represented as the entropy-export (neg-entropy) and as growth in information, and the construction of the complex neural circuitry of the brain, the synaptic networks, are represented in its course from the time of conception, to delivery and to the end of life. Energy expenditure, the neg-entropic installment of structural order and the complexity of the brain, the prerequisite of thinking, reach their maximum value around birth and the first years of life. At that very time a fourth constituent, the psychological development in infancy reaches a first determined status, defining character traits which persevere through the whole life. This so-characterized maximum, better called a peak threshold, separates the time of fundamental formation (German "Grundlegung") of essential structures from the time of incipient decomposition and coincides with the transition from the phase of authentically being a child to a phase of no-longer-being-a-child. This time of fundamental formation is the base for the whole life and determines the prevalence of diseases later in life, especially in adulthood. As we demonstrate, pre- and perinatal processes and influences from the maternal environment, the so called "first universe", are responsible for man´s epigenetic programming and imprinting of health or disease and for man´s personal being as an individual. The "extra-uterine year" , a concept coined by Adolf Portmann, and the maternal influences on the postpartum growth and development of the child maintain their significance for the whole life time. Consequently, the time of fundamental formation, the "Grundlegung", must be regarded as the decisive, significant time in the life of man. The process of individuation, with the result of the identity of man is characterized by continuity, which is given by the characteristics of an autopoietic system. It manifests itself in the pre- and postnatal continuity of neurological functions and in a continuity in terms of the similarity of physiological, medical and social characteristics and behaviors between the prenatal, postnatal and childhood existence and the adult. A detailed description of the prenatal, personal dialogue between child and mother supports the view that the child from the very beginning is accepted into the human community. In the chapter " The Beginning of the Human Soul" we ephasize that the whole man has to be considered as an indivisible unit with an irreducible plurality and the lived body is a body molded and pervaded by the soul. The sensations of the lived body are real components of consciousness, consequently of a psychic life, and as such inherent to an ego. Concepts of neuroscience, neurological and neuroanatomical findings already point to a non-linguistic consciousness in the first few weeks after conception. Psychological-psychiatric methods of Otto Rank, Sigmund Freud and especially of Gustav H. Graber elucidated prenatal experiences, which were linked to a prenatal consciousness. One chapter is dedicated to the relationship of birth to prenatal existence from the perspective of two groups of philosophers: One group (J.J. Rousseau, S. Freud, G.W.F. Hegel and K. Jaspers) views birth as the beginning of the actual human being, the other group (O.Rank, L. deMause, GH Graber and AK-Wucherer Huldenfeld) considers birth only as a transition of an existing human being from intra-uterine to an extra-uterine environment. From the perspective of modern, medically assisted procreation a women as a mother has gained a new important role as the sole, irreplaceable person for the transmission of human life and for carrying a child to term and giving birth to a new human being. The mother is a crucial mediator of programmed epigenetic environmental influences and in her womb´s "listening room" shapes the development of language and brain of the child to be born. In our statements on theological anthropology we depicted the image of man which results when basic theological disclosures, valid for the abstract imaginary adult person, are applied to the human embryo, fetus, intra-uterine, prenatal child and to the not-yet-reflective toddler. If the fundamental relationship of God to the human being is grounded in his absolute love and devotion to his creature, in the unconditional, absolute freedom of man, in man being his creature, then this also applies to the initial, prenatal human being. Being an image of God is constitutive of human existence, regardless of its stage of development and therefore it makes no sense then to ask when, at what time this provision takes effect. The man in his life-time of fundamental formation (German "Grundlegung") is already the image of God and therefore has the essential and even captive determination to have communion with God. The theological answer to the question where the single new person has its origin, is answered to the effect that parents indeed set the initiative to create the prerequisite and condition that a new person can arise. However, strictly speaking they cause only the conditions of the radically new, but not this in itself. We show that parents are completely dispossessed of the setting of the beginning and the realization of this new human being, which is compatible with the church doctrine that the individual souls are created directly by God. One theological consequence of man´s foundation (German "Grundlegung") is that all that man is and will be, he does unassailably not owe to himself but was given to him during the foundation period and prior to the beginning of a conscious adult life in freedom. As conscious persons we are called again and again to relate to what has been given to us in a reflexive manner and to either accept or reject our life in gratitude to God. The life succeeding the period of foundation is a chance and meant to be used for the unfolding of man´s free, conscious choices in following Jesus and becoming similar to God. Though our contribution in its current, modern bio-medical illustration states that the human being in its beginning experiences a final foundation (Grundlegung), at the same time it contradicts the concept of perpetuum mobile, the paradigm of determinism. If we accept an image of God, where God meets man in his unconditional freedom and wants him to be, neither a theological nor a scientific determinism (the former a variation where God , the later a variation where the laws of nature determine everything) is justified. Rather man experiences God in his creative freedom and thus fulfills his mission to contribute to God's creation.

Schlagwörter in Englisch

human / existence / beginning / prenatal / perinatal / postnatal / philosophical theological anthropology / epigenetics / programming / imprinting / foundation / development / medical assisted reproduction / mother / child / life-world / life time

Item Type: Hochschulschrift (Dissertation)
Author: Simbruner, Georg
Title: Der Anfang des menschlichen Daseins
Subtitle: biologisch-medizinische Beiträge zu einer philosophisch-theologischen Anthropologie der Prä-, Peri- und unmittelbaren Postnatalzeit
Umfangsangabe: 243 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Institution: University of Vienna
Faculty: Katholisch-Theologische Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw.
Universitätslehrgang (ULG):
Doctor of Philosophy-Doktoratsstudium Advanced Theological Studies/Religionspädagogik (Dissertationsgebiet: Katholische Theologie)
Publication year: 2015
Language: ger ... Deutsch
Supervisor: Appel, Kurt
Assessor: Huber, Johannes
2. Assessor: Kutzer, Mirja
Classification: 11 Theologie, Religionswissenschaft > 11.01 Systematische Religionswissenschaft: Allgemeines
44 Medizin > 44.67 Kinderheilkunde
30 Naturwissenschaften allgemein > 30.00 Naturwissenschaften allgemein: Allgemeines
AC Number: AC13295994
Item ID: 40509
(Das PDF-Layout ist ident mit der Druckausgabe der Hochschulschrift.)

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